<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
<channel>
<title>Homepage des SPD Ortsvereins Herdecke - Westende</title>
<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/rss/</link>
<description>Aktuelle Meldungen der Website</description>
<language>DE</language>
<copyright>(c) 2012 www.spd-herdecke-westende.de</copyright>
<managingEditor>Karin.Striepen@gmx.de (Homepage des SPD Ortsvereins Herdecke - Westende)</managingEditor>
<webMaster>info@nrwspd.net (nrwspd.NET)</webMaster>
<generator>nrwspd.net</generator>
<atom:link href="http://www.spd-herdecke-westende.de/rss/" rel="self" type="application/rss+xml" />

<item>
	<title>Uli Schmidt zeichnete langj&#228;hrige Parteimitglieder aus</title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/107141.html</link>
	<description><![CDATA[Der SPD &#8211; Ortsverein Westende ehrte in der vergangenen Woche seine langj&#228;hrigen Mitglieder. Die Ehrung wurde durch den Landtagspr&#228;sidenten a.D. Uli Schmidt durchgef&#252;hrt, der in seiner langen politischen Laufbahn h&#228;ufig Kontakte zu den Jubilaren hatte. So wurden zahlreiche gemeinsame Erinnerungen ausgetauscht. Zu den Gratulanten z&#228;hlten neben Ortsvereinsvorsitzender Karin Striepen der Landtagsabgeordnete Thomas Stotko sowie Stadtverbandsvorsitzender Uli Schwellenberg.

Auf dem Foto sind zu sehen (v. links):

Wolfgang Pfitzner (40 J.), Marion Schnaar-Kolecki (25 J.), Stadtverbandsvorsitzender Uli Schwellenberg, Landtagspr&#228;sident a.D. Uli Schmidt, Andreas Tebben (25 J.), Adolf B&#246;hmer (50 J.), Marlies Einhaus (40 J.), MdL Thomas Stotko, Dieter Wosch&#233;e (40 J.) und OV-Vorsitzende Karin Striepen
Nicht auf dem Foto sind Catrin Nause, K&#228;te Pr&#252;mers und Klaus Riemann, die 25 Jahre Mitglied der SPD sind, und Heino Herzig, der f&#252;r 40-j&#228;hrige Mitgliedschaft geehrt wurde.


]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/107141.html</guid>
</item>
<item>
	<title>SPD Westende zieht Zwischenbilanz der Ratsperiode</title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/106507.html</link>
	<description><![CDATA[Auf gro&#223;es Interesse stie&#223; die Zwischenbilanz der laufenden Ratsperiode, die der SPD-Ortsverein Westende jetzt vorlegte. Lebhaft diskutiert wurden die Vergleiche der Wahlkampfbrosch&#252;ren mit der realen Politik, die von Vorstandsmitgliedern vorgetragen wurden. Auf viel &#8222;Wahlkampflyrik&#8220; sei er im Programm der FDP gesto&#223;en, so Dietmar Vogel, habe aber bislang keine konkreten Umsetzungsans&#228;tze erkannt. 
Den angek&#252;ndigten &#8222;klaren und offenen Dialog&#8220; mit den B&#252;rgerInnen vermisste auch Peter Schlusnus. Viele CDU-Wahlversprechen, wie den Ausbau der Kulturangebote f&#252;r &#196;ltere, sah er durch die von Jamaika deutlich verkleinerte Seniorenbegegnungsst&#228;tte gar konterkariert. Auch das Versprechen, die Vorz&#252;ge der Flusslandschaft zu sch&#252;tzen und nutzen, werde durch die geplante Westfalia-Bebauung nicht gehalten.
&#196;hnlich verfehlt sah Karin Striepen das Ziel der Gr&#252;nen, die &#8222;Stadt an den Fluss zu holen, ohne die Auen zu belasten&#8220;. Statt sich f&#252;r versprochene ambulante Alternativen zur Heimunterbringung einzusetzen, haben die Gr&#252;nen den Kr&#228;ling-Pl&#228;nen zum Bau eines Pflegeheimes zugestimmt.
 &#8222;Wir werden den n&#228;chsten Haushalt deshalb in einer &#246;ffentlichen Veranstaltung vorstellen und mit den Herdecker B&#252;rgerInnen diskutieren&#8220;, so noch die Gr&#252;nen in ihrem Wahlprogramm. Stattdessen erfolgten die Haushaltsbeschl&#252;sse zur Aufgabe von Schule und Jugendzentrum ohne Diskussion mit den Betroffenen.
Dass dies ein gravierender Fehler war, gab Klaus Faeskorn (FDP), klar zu. Doch eine Antwort darauf, wie es nun mit der Jugendarbeit weiter gehen solle, blieb er schuldig.
Auch die Wahlkampfversprechen von Katja Strauss-K&#246;ster wurden kritisch betrachtet. Z.B. hei&#223;t es in ihrem Programm &#8222;B&#252;rgerbeteiligung wird in Herdecke gro&#223; geschrieben! Ich m&#246;chte die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger Herdeckes aktiv in meine Arbeit f&#252;r unsere Stadt einbeziehen.&#8220; Die aktive Beteiligung der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger jedoch scheint der B&#252;rgermeisterin eher ein hinderlicher Dorn im Auge. Seitdem Strauss-K&#246;ster B&#252;rgermeisterin ist, wurden zwei neue B&#252;rgerinitiativen (&#8222;Rettet das MiTTendriN&#8220; und &#8222;Aktion Westfalia&#8220;) gegr&#252;ndet, mit welchen sich die Stadtverwaltung erst nach erheblichem Dr&#228;ngen und immer gr&#246;&#223;er werdendem Druck zu Gespr&#228;chen bereit erkl&#228;rte. 
Die Aufgabe der Opposition legte Fraktionsvorsitzende Nadja B&#252;tef&#252;hr dar: sie muss kontrollieren, und &#8211; wo es n&#246;tig ist, kritisieren, klare Kante zeigen, Alternativen aufzeigen, Einigkeit demonstrieren und als klar definierbare und erkennbare Alternative in die n&#228;chste Wahl gehen. Dazu muss die Herdecker SPD nah am B&#252;rger bleiben, Pr&#228;senz zeigen, die &#214;ffentlichkeit in Form von B&#252;rgerversammlungen beteiligen und einbeziehen, sozialdemokratische Werte pflegen, aber auch den Finger in die Wunde legen.

]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/106507.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Versprochen - gehalten?</title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/105825.html</link>
	<description><![CDATA[Eine Zwischenbilanz der laufenden Ratsperiode will der Ortsverein Westende bei seiner Mitgliederversammlung ziehen. Sind die Wahlkampfversprechen von Katja Strauss-K&#246;ster und den Jamaika-Koalition&#228;ren gehalten worden? Ein Vergleich der Wahlkampfbrosch&#252;ren mit der Realit&#228;t l&#228;dt zur Diskussion ein.
&#220;ber die Rolle der Herdecker SPD in der Opposition werden Fraktionsvorsitzende Nadja B&#252;tef&#252;hr und Stadtverbandsvorsitzender Uli Schwellenberg berichten.
Der Ortsverein l&#228;dt alle Mitglieder und interessierte B&#252;rgerInnen am Dienstag, d. 18.10. um 20.00 Uhr in die Kirchender Kronenstuben ein.
]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/105825.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Vieles wird in Westende schon gelebt</title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/101156.html</link>
	<description><![CDATA[Lebhaft diskutiert wurden auf der Mitgliederversammlung der SPD &#8211; Westende die Vorschl&#228;ge des Parteivorstands zur Parteireform. Diese war auf dem Bundesparteitag 2009 in Dresden beschlossen worden. Zun&#228;chst wurde eine Umfrage unter den Ortsvereinen durchgef&#252;hrt, die deutlich zeigte, dass viele Ortsvereine nicht in der Lage sind, ihrer Aufgabenstellung gerecht zu werden. Au&#223;erdem zeigt eine Analyse, dass sich die Ausgangslage f&#252;r das Wirken von Parteien ge&#228;ndert hat. Die Anspr&#252;che an politische Teilhabe haben sich ver&#228;ndert. B&#252;rgerInnen engagieren sich zwar zu Themen wie Stuttgart 21, lassen sich jedoch nicht in feste Organisationen einbinden. H&#228;ufig ist ihnen dieses auch wegen wechselnder Biografiephasen nicht m&#246;glich.

Mit der Parteireform soll nicht punktuell etwas ver&#228;ndert werden, sondern ein andauernder Ver&#228;nderungsprozess angesto&#223;en werden. Zwar lehnt auch der Ortsverein Westende die in den Medien viel diskutierte M&#246;glichkeit ab, Nichtmitglieder im Vorfeld an der Kandidatenaufstellung zu beteiligen, allerdings m&#246;chte er nicht die Reform auf diesen einen Aspekt reduziert sehen. Positiv wird z. B. das Angebot gesehen, Sachentscheidungen durch die Mitglieder treffen zu lassen. 

Insgesamt war man sich einig, dass viele Aspekte der Reform bereits seit langem in der SPD &#8211; Westende gelebt werden. Selbstverst&#228;ndlich sind B&#252;rgerversammlungen und die Beteiligung von Nichtmitgliedern an der Meinungsbildung. &#220;bereinstimmend waren die Teilnehmer jedoch der Meinung, dass die Politik in Landes- und Bundespartei deutlich sozialdemokratische Handschrift tragen muss, um die Arbeit vor Ort zu erleichtern.


]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/101156.html</guid>
</item>
<item>
	<title>&#8222;Die SPD erneuert sich&#8220; </title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/100840.html</link>
	<description><![CDATA[Der SPD &#8211; Ortsverein Westende l&#228;dt ein zu einer &#246;ffentlichen Mitgliederversammlung im Restaurant Kronenstuben in Kirchende. 

Thema der Versammlung soll die z.Zt. in den Medien viel diskutierte Parteireform sein. Wie viel Mitspracherechte sollen Nichtparteimitglieder erhalten und wie sollen gleichzeitig die Rechte der Mitglieder gest&#228;rkt werden, so lautet die Fragestellung. Weiterhin soll &#252;ber die zuk&#252;nftige Arbeit und politische Ausrichtung des Ortsvereins diskutiert werden.

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, den 14.07.11 um 19.30 Uhr 

]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/100840.html</guid>
</item>
<item>
	<title>SPD - Fraktion begr&#252;&#223;t Neukonzeption der offenen Kinder- und Jugendarbeit</title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/100839.html</link>
	<description><![CDATA[Der Arbeitskreis Jugend der SPD-Fraktion hat sich in seiner letzten Sitzung mit der Neukonzeption der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Herdecke befasst. Grundlage der Diskussion war das Eckpunkte-Papier der Verwaltung, das bereits im Unterausschuss des Jugendhilfeausschusses und beim runden Tisch vorgestellt wurde.
&#8222;Wir sehen in diesen konzeptionellen &#220;berlegungen einen klaren Erfolg der Proteste von B&#252;rgerinitiative, SPD-Fraktion sowie der vielen engagierten B&#252;rgerInnen gegen die Schlie&#223;ung des HoT MiTTendriN.&#8220; so Karin Striepen, Mitglied der Arbeitsgruppe.
Das Konzept sieht die Aufrechterhaltung der offenen Kinderarbeit an zwei Standorten vor, am k&#252;nftigen neuen Geb&#228;ude der Grundschule Im Dorf sowie im HoT Fachwerk Life. Die SPD-Arbeitsgruppe begr&#252;&#223;t diesen Vorschlag, da das HoT MiTTendriN gerade im Bereich der Kinderarbeit eine wichtige Funktion innehat. Die Anbindung an die Schule war f&#252;r die SPD ein wichtiges Kriterium schon beim Umzug des Jugendzentrums von Westende in den Kernbereich Kirchendes.
Den W&#252;nschen der befragten Jugendlichen entsprechend soll die Jugendarbeit zuk&#252;nftig im Innenstadtbereich konzentriert werden. Mit dem Angebot von Trendsportarten und der Einrichtung eines Jugendcaf&#233;s orientiert man sich an den Bed&#252;rfnissen der Jugendlichen. Zudem spielt der Wunsch dieser Altersgruppe, unter sich zu sein und sich von den Kindern abzugrenzen, eine wichtige Rolle.
Kritisch sieht der Arbeitskreis jedoch den Vorschlag der Verwaltung, hierf&#252;r R&#228;umlichkeiten im Schulzentrum zu nutzen. F&#252;r die Jugendlichen sei es wichtig, Schule und Freizeit auch r&#228;umlich zu trennen. Hier sollte ein Standort am Bleichstein in der N&#228;he der Sportangebote gefunden werden. 


Ein besonderes Augenmerk sollte noch auf das Angebot f&#252;r die 11- 14-J&#228;hrigen gelegt werden, die einerseits bei den Jugendlichen noch nicht recht erw&#252;nscht sind, die andererseits sich bei den Kindern auch nicht mehr wohl f&#252;hlen. Spezielle Angebote f&#252;r diese Altersgruppe - m&#246;glicherweise an unterschiedlichen Standorten &#8211; sind dringend erforderlich, so die SPD.
Diese konzeptionellen &#220;berlegungen m&#252;ssen nun erg&#228;nzt werden durch Raumvorgaben sowie den personellen Bedarf und den daraus resultierenden Kostenberechnungen.  Insgesamt begr&#252;&#223;t die Arbeitsgruppe die Vorschl&#228;ge der Verwaltung, die auch vom Unterausschuss Jugendhilfeplanung sowie vom runden Tisch positiv aufgenommen wurden. Die SPD - Mitglieder betonen jedoch, dass es sich hier um ein Gesamtpaket handelt, das nur bei Umsetzung aller Ma&#223;nahmen einen Sinn macht.

]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/100839.html</guid>
</item>
<item>
	<title>B&#252;rgerversammlung der SPD Westende</title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/99434.html</link>
	<description><![CDATA[Gro&#223;es Interesse und lebhafte Diskussion kennzeichneten die Veranstaltung der SPD &#8211; Westende zur Zukunft Endes.

Dr. Klaus Reuter, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Landesarbeitsgemeinschaft AGENDA 21 NRW e.V., referierte &#252;ber Perspektiven zur Bew&#228;ltigung des demografischen Wandels. In seinem Vortrag erl&#228;uterte er zun&#228;chst die allgemeinen kommunalen Herausforderungen. So erfordert die Finanznot der Kommunen eine kosteneffiziente Infrastruktur besonders in den Bereichen Schule und Sport, Stra&#223;enverkehrsnetz und Abwassernetz. Die Kosten dieser Infrastruktur, umgelegt auf immer weniger B&#252;rger, drohen, den Einzelnen zu &#252;berfordern. Der derzeitige Umwelt- und Ressourcenverbrauch ist &#246;kologisch und &#246;konomisch nicht tragf&#228;hig. Diese Probleme, so machte Klaus Reuter deutlich, sind nur im Dialog zwischen Politik, Verwaltung und den B&#252;rgern zu bew&#228;ltigen.

Der demografische Wandel trifft Regionen, St&#228;dte und auch Stadtteile ganz unterschiedlich. Doch seit 2004 &#252;bertrifft die Zahl der schrumpfenden St&#228;dte die der wachsenden Regionen. Die Altersstruktur ver&#228;ndert sich. Die geburtenstarken Jahrg&#228;nge der heute 45 - 50 &#8211;j&#228;hrigen werden ab 2025 die Zahl der Senioren deutlich verst&#228;rken. Die Hochbetagten werden mehr, gleichzeitig kommen immer weniger Junge nach. Dieser Trend wird Herdecke eher als andere Kommunen treffen und wird sich besonders auf die Wohnungsnachfrage in Westende auswirken.

Hier fand in den 70- 80iger Jahren ein Bev&#246;lkerungszuwachs von 5.000 Menschen statt. Der Wohnungsbestand stammt aus dieser Zeit und wird zu einem gro&#223;en Teil in den n&#228;chsten Jahren auf den Markt kommen. Hier wird Unterst&#252;tzung n&#246;tig, um energetische Sanierungsdefizite aufzuholen und H&#228;user und Wohnungen vermarktbar zu machen. Klaus Reuter machte deutlich, dass eine weitere Ausweisung von Wohnbaufl&#228;chen den Konkurrenzdruck auf den Altbestand erh&#246;hen w&#252;rde. Die Ansiedlung neuer B&#252;rger h&#228;tte allenfalls einen kurzfristigen Effekt. Eine einzelne Kommune k&#246;nne den Wettbewerb um Neub&#252;rger angesichts generell zur&#252;ckgehender Bev&#246;lkerungszahlen kaum gewinnen.

Wichtig sei, dass sich Kommunen ein Handlungsprogramm aufstellen, das Ziele definiere und Ma&#223;nahmen initiiere. Dazu m&#252;ssen finanzielle und personelle Ressourcen gesichert sein sowie ein Umsetzungszeitraum festgelegt werden. Nach einer Analyse des Ist-Zustands m&#252;ssen Infrastruktur und Nahversorgung, Mobilit&#228;t und Geb&#228;udebestand an die ver&#228;nderten Bedingungen angepasst werden. Nur ein solches Handlungsprogramm f&#252;r die n&#228;chsten 20 Jahre k&#246;nne verhindern, so Dr. Reuter, dass Politik und Verwaltung kurzfristigen Erfolgen nachjagten, die jedoch langfristige Ziele gef&#228;hrdeten. Insofern lobte er die Initiative des SPD -Ortsvereins Westende gemeinsam mit den B&#252;rgern ein Leitbild zu erarbeiten.


]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Sun, 29 May 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/99434.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Zukunft f&#252;r Ende </title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/99127.html</link>
	<description><![CDATA[Der SPD &#8211; Ortsverein Westende l&#228;dt alle interessierten B&#252;rgerinnen und B&#252;rger ein zu einer &#246;ffentlichen Veranstaltung zum Thema &#8222;Zukunft f&#252;r Ende&#8220;.

Die SPD Westende hat im Januar eine erste B&#252;rgerversammlung zum Thema Leitbildentwicklung f&#252;r den Stadtteil Ende durchgef&#252;hrt. In der Diskussion spielte die demografische Entwicklung eine wichtige Rolle. In einer zweiten Veranstaltung sollen nun Perspektiven zur Bew&#228;ltigung des demografischen Wandels diskutiert werden. Als Referent steht Dr. Klaus Reuter, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Landesarbeitsgemeinschaft AGENDA 21 NRW e.V., zur Verf&#252;gung.
Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, den 26.05.11 um 19.30 Uhr im Restaurant Kronenstuben in Kirchende. 

]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Wed, 18 May 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/99127.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Jahreshauptversammlung der SPD Westende</title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/97990.html</link>
	<description><![CDATA[Sowohl in den Rechenschaftsberichten von Ortsvereinsvorsitzender Karin Striepen als auch der Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaften spielten die Haushaltsbeschl&#252;sse der Jamaika-Koalition eine zentrale Rolle. So haben sich im vergangenen Jahr alle Parteigliederungen mit diesen umstrittenen Beschl&#252;ssen auseinandergesetzt. Juso-Vorsitzender Jan Schaberick erinnerte an die eindrucksvolle Demonstration gegen die Schlie&#223;ung des HoT MiTTendriN. Der Ortsverein konnte mit einer B&#252;rgerversammlung mehr als 65 B&#252;rgerinnen und B&#252;rger begr&#252;&#223;en, die sich ebenfalls sehr kritisch zu den Planungen der Koalition &#228;u&#223;erten, die Schule umzusiedeln und Turnhalle und Jugendzentrum aufzugeben. Bis heute, so die Berichterstatter, ist die Zukunft der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Ende nicht gekl&#228;rt. Eine Arbeitsgruppe des Ortsvereins, die sich in der kommenden Woche konstituieren wird, will sich mit der zuk&#252;nftigen Entwicklung Endes befassen und ein Leitbild f&#252;r den Stadtteil entwerfen.

Ein weiteres Thema der Jahreshauptversammlung war die Diskussion der Bauleitplanung f&#252;r das Westfalia-Gel&#228;nde. Zentrale Kritikpunkte der Sozialdemokraten an der Planung sah der Ortsverein durch die B&#252;rgerinformation am Vortag nicht ausger&#228;umt. Insbesondere die Inanspruchnahme von Fl&#228;chen in der Ruhraue sowie die H&#246;he der Geb&#228;ude wurden kritisiert. Ein besonderer Knackpunkt f&#252;r die Westender ist jedoch die geplante Errichtung eines Pflegeheims mit 80 Pl&#228;tzen. Dieses schaffe ein &#220;berangebot und entspr&#228;che nicht den Vorstellungen von alternativen und hochwertigen Wohnformen f&#252;r Senioren, so Gerd Tebben, Vorsitzender der AG 60plus. 

]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/97990.html</guid>
</item>
<item>
	<title>SPD-Ortsverein Westende l&#228;dt ein zur Jahreshauptversammlung</title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/96053.html</link>
	<description><![CDATA[Zu seiner Jahreshauptversammlung l&#228;dt der SPD &#8211; Ortsverein Westende in die Kirchender Kronenstuben ein. Auf der Tagesordnung stehen neben den Rechenschaftsberichten des Vorstands auch die Berichte der Arbeitsgemeinschaften. 

Anschlie&#223;end soll &#252;ber aktuelle und kommunalpolitische Themen wie &#252;ber den Haushalt 2011, die Bauleitplanung f&#252;r das Westfalia-Gel&#228;nde sowie die Schulentwicklung in Herdecke diskutiert werden.

Neben den Westender SPD-Mitgliedern sind nat&#252;rlich auch interessierte B&#252;rgerInnen herzlich eingeladen. Die Jahreshauptversammlung findet statt am Donnerstag, den 17. M&#228;rz 2011 um 19.30 Uhr.

]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/96053.html</guid>
</item>
<item>
	<title>EN-SPD informiert &#252;ber Gemeinschaftsschule</title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/95447.html</link>
	<description><![CDATA[In Herdecke wird sich die Schullandschaft ver&#228;ndern. Auch wenn man nichts tut. Dies machte Prof. Dr. Ernst R&#246;sner in der Schulausschusssitzung am Mittwoch deutlich. Die Hauptschule, schon im laufenden Schuljahr mit 15 Sch&#252;lern in der Klasse 5 von der Schulaufsicht nur geduldet, ist in ihrem Bestand extrem gef&#228;hrdet. Doch auch f&#252;r die Realschule k&#246;nnte es mittelfristig eng werden. 
Dieses Szenario ist nicht allein f&#252;r Herdecke typisch, sondern betrifft viele Kommunen im Land. Darauf hat die rot-gr&#252;ne Landesregierung mit der Einrichtung der Gemeinschaftsschule reagiert. In der Gemeinschaftsschule steht das Kind mit seinen St&#228;rken im Vordergrund, ohne Selektion und Versagens&#228;ngste.  L&#228;ngeres gemeinsames Lernen sowie mehr Chancengleichheit kennzeichnen diese Schule.
&#8222;Eine ver&#228;nderte Schulstruktur sollte von einem breiten politischen Konsens getragen werden sowie den W&#252;nschen der Eltern gerecht werden.&#8220; So formulierte die Herdecker SPD im Schulausschuss ihre Vorstellungen zum weiteren Umgang mit dem Thema. Um auf dem Weg zu einer Neuordnung der Herdecker Schullandschaft alle Betroffenen mitzunehmen, steht die Information der Eltern und der Lehrerschaft an erster Stelle. 
Was sind die Gr&#252;nde f&#252;r den Schulversuch? Was ist eine Gemeinschaftsschule? Wie sieht 
eine Gemeinschaftsschule in der Praxis aus? Diese und weitere Fragen m&#246;chte das Forum &#8222;Bildung, Betreuung und Erziehung&#8220; der EN-SPD beantworten und l&#228;dt ein zu einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, d. 2. M&#228;rz um 18.00 Uhr in die Hauptschule Am Sonnenstein. Prof. Rainer Bovermann, MdL, wird das Modell der Gemeinschaftsschule vorstellen und Schuldezernent Dieter Joachimi den Stand der Herdecker Schulentwicklungsplanung darstellen.


]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/95447.html</guid>
</item>
</channel>
</rss>
