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<title>Homepage des SPD Ortsvereins Herdecke - Westende</title>
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<description>Aktuelle Meldungen der Website</description>
<language>DE</language>
<copyright>(c) 2012 www.spd-herdecke-westende.de</copyright>
<managingEditor>Karin.Striepen@gmx.de (Homepage des SPD Ortsvereins Herdecke - Westende)</managingEditor>
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	<title>Schulentwicklung in Herdecke</title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/115915.html</link>
	<description><![CDATA[Der SPD &#8211; Ortsverein Westende konnte bei seiner Informationsveranstaltung zur Zukunft 
der Herdecker Schulen zahlreiche Interessierte begr&#252;&#223;en. 
Zun&#228;chst erl&#228;uterte Dieter Joachimi, Beigeordneter der Stadt Herdecke und Dezernent f&#252;r Schulen, dass auf Grund sinkender Sch&#252;lerzahlen eine Neugestaltung des Herdecker Schulsystems unausweichlich sei. Hinzu k&#228;me, dass in diesem Jahr mehr als 41 Prozent Sch&#252;ler auf weiterf&#252;hrende Schulen au&#223;erhalb Herdeckes wechselten. Handlungsbedarf ergebe sich auch aus der Weigerung der Bezirksregierung, weiterhin eine 1,5-Z&#252;gigkeit der Grundschule im Dorf zu dulden.

Ortsvereinsvorsitzende Karin Striepen stellte anschlie&#223;end das Eckpunktepapier der f&#252;nf im Rat vertretenen Parteien vor, die sich gemeinsam f&#252;r den Versuch einer Modellschule stark machen.

Schulleiterin Petra Pia Kemp erl&#228;uterte die ersten &#220;berlegungen der Arbeitsgruppe zur Entwicklung des p&#228;dagogischen Konzeptes, indem sie zun&#228;chst die Arbeit der Grundschule im Dorf vorstellte. Diese arbeitet seit vielen Jahren jahrgangs&#252;bergreifend und ber&#252;cksichtigt das unterschiedliche Lerntempo der Kinder. Die wesentlichen Eckpunkte dieser Basisschule sollen von der Modellschule weitergef&#252;hrt werden. So k&#246;nnte ein jahrgangs&#252;bergreifender Unterricht die Jahrg&#228;nge 5 bis 7 und die Jahrg&#228;nge 8 bis 10 zusammenfassen. Eine wichtige Aufgabe der Lerngruppe 5-7 wird die Integration der Sch&#252;ler sein, die von den anderen Grundschulen nach Klasse 4 auf die Modellschule wechseln. Viele Teilnehmer der Veranstaltung sprachen sich f&#252;r einen Start der Modellschule mit den Jahrg&#228;ngen 5 und 6 aus, um eine bessere Integration zu gew&#228;hrleisten.

Die anwesenden Eltern nutzten die Gelegenheit, viele Fragen an die Fachleute zu stellen. Die Frage des Busverkehrs spielte eine gro&#223;e Rolle. So versicherte D. Joachimi, dass alle Sch&#252;ler der Grundschule im Dorf nach dem Umzug ins Schulzentrum durch einen gesonderten Schulbusverkehr transportiert w&#252;rden. Unterst&#252;tzt durch die Politik w&#252;rde er sich daf&#252;r einsetzen, dass dies auf alle Sch&#252;ler zutr&#228;fe, die noch keine alternative Grundschule in Kirchende vorf&#228;nden. Nach der Umzugsphase seien jedoch diejenigen Eltern aus Ende, die ihre Erstkl&#228;ssler zur Modellschule schicken wollen, selbst f&#252;r den Transport zust&#228;ndig. Auf jeden Fall werde es in Kirchende zuk&#252;nftig eine Grundschule f&#252;r alle geben, die ihr Kind wohnortnah beschult wissen m&#246;chten.

Auf die Frage, ob eine r&#228;umliche Trennung zwischen Grundsch&#252;lern und &#228;lteren Sch&#252;lern durch eine Aufteilung auf die vorhandenen Schulgeb&#228;ude angestrebt sei, f&#252;hrte Frau Kemp die Erfahrungen der Bielefelder Laborschule an. So hatte deren Schulleiterin betont, dass gerade der Altersunterschied dazu beitrage, dass die &#196;lteren sich f&#252;r die Kleine verantwortlich f&#252;hlten und diese unterst&#252;tzten.

Ortsvereinsvorsitzende Karin Striepen versicherte den Anwesenden, sie weiter &#252;ber den Fortgang der Planungen zu informieren und forderte sie auf, sich aktiv in den Prozess einzubringen.

]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/115915.html</guid>
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	<title>Zukunft der Herdecker Schulen </title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/115078.html</link>
	<description><![CDATA[Der SPD &#8211; Ortsverein Westende l&#228;dt ein zu einer Informationsveranstaltung zur Zukunft 
der Herdecker Schulen am Mittwoch, den 09.05.12 um 19.30 Uhr im Restaurant Kronenstuben, Kirchender Dorfweg 86.

Wo wird mein Kind zuk&#252;nftig zur Schule gehen? Welche weiterf&#252;hrende Schule kann es besuchen? Nach welchem p&#228;dagogischen Konzept wird es unterrichtet? M&#252;ssen demn&#228;chst schon I-M&#228;nnchen mit dem Bus fahren?

Diese und andere Fragen stellen sich Eltern, nachdem der Rat der Stadt Herdecke einstimmig beschlossen hat, an einem Modellversuch des Landes teilzunehmen. Basisschule dieser Modellschule, die die Jahrg&#228;nge 1 bis 10 umfasst, soll die Grundschule im Dorf sein. Damit verbunden ist der Umzug der Schule in das Schulzentrum. Der SPD Ortsverein Westende wird versuchen,  Antworten zu geben auf die Fragen der Eltern und B&#252;rgerInnen zur Schulentwicklung in Herdecke. Insbesondere sollen die Auswirkungen auf den Stadtteil Kirchende / Westende beleuchtet werden.

&#220;ber p&#228;dagogische Visionen der Modellschule wird Petra Kemp, Leiterin der Grundschule im Dorf, berichten.
Den derzeitigen Stand der Verwaltungsplanungen wird Dieter Joachimi, Beigeordneter der Stadt Herdecke und Dezernent f&#252;r Schulen, erl&#228;utern.
Beide stehen im Anschluss f&#252;r Fragen zur Verf&#252;gung.


]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/115078.html</guid>
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	<title>Jahreshauptversammlung der SPD Westende</title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/112097.html</link>
	<description><![CDATA[Zwar war mit Christel Humme eine Vertreterin der Bundespolitik zu Gast, doch bestimmte nat&#252;rlich auch die Nachricht der vorgezogenen Landtagswahl die Jahreshauptversammlung der SPD Westende. So erhofft sich der Ortsverein eine stabile Mehrheit von Rot/Gr&#252;n und eine verl&#228;ssliche Politik im Land. Christel Humme machte deutlich, dass Wahlen in NRW immer auch Auswirkungen auf den Bund haben. Sie stellte fest, dass die SPD f&#252;r eine Regierungs&#252;bernahme in Berlin gut ger&#252;stet sei und &#8211; anders als 1998 &#8211; vorbereitet sei, Parteitagsbeschl&#252;sse auch in Regierungshandeln umzusetzen.

Die Jahreshauptversammlung best&#228;tigte Vorsitzende Karin Striepen sowie ihre bisherige Stellvertreterin Kim Quermann jeweils einstimmig in ihren &#196;mtern. Der bisherige stellvertretende Vorsitzende Peter Schlusnus machte den Weg frei f&#252;r eine weitere Verj&#252;ngung der Vorstandsspitze. Seine Funktion &#252;bernimmt nun Jan Schaberick. Wiedergew&#228;hlt wurde Michaela vom Wege (Kassiererin), die von Manfred Pfingsten als Stellvertreter unterst&#252;tzt wird. Auch Dieter Wosch&#233;e gab sein Amt als Schriftf&#252;hrer in j&#252;ngere H&#228;nde. Die Schriftf&#252;hrung obliegt nun Ulrike Marschall-F&#228;hser vertreten von Malte D&#252;rr. Um m&#246;glichst allen Interessierten die Mitarbeit im Vorstand zu erm&#246;glichen, erh&#246;hte die Versammlung die Anzahl der Beisitzer von sieben auf zehn. Peter Schlusnus und Dieter Wosch&#233;e werden dem Vorstand nun als Beisitzer angeh&#246;ren. Carsten Adametz, Andreas Haase, Martina Riezler, Gerd Tebben und Dietmar Vogel wurden als Beisitzer wiedergew&#228;hlt. Neu in der Riege der Beisitzer sind Gundula Conjaerts, Uwe Schledorn und Stefan Sonnenberg.
]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/112097.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Jahreshauptversammlung mit Christel Humme</title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/111602.html</link>
	<description><![CDATA[Gast der diesj&#228;hrigen Jahreshauptversammlung des SPD &#8211; Ortsvereins Westende wird die SPD-Bundestagsabgeordnete Christel Humme sein. Sie referiert &#252;ber aktuelle Themen der Bundespolitik.

Auf der Tagesordnung stehen au&#223;erdem die Rechenschaftsberichte des Vorstands und der Arbeitsgemeinschaften. Im Anschluss sind sowohl der Vorstand als auch die Delegierten zum Stadtverband und zum Unterbezirksparteitag zu w&#228;hlen.

Neben den Westender SPD-Mitgliedern sind nat&#252;rlich auch interessierte B&#252;rgerInnen herzlich eingeladen. Die Jahreshauptversammlung findet statt am Donnerstag, den 15. M&#228;rz 2012 um 19.30 Uhr.

]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/111602.html</guid>
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<item>
	<title>Uli Schmidt zeichnete langj&#228;hrige Parteimitglieder aus</title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/107141.html</link>
	<description><![CDATA[Der SPD &#8211; Ortsverein Westende ehrte in der vergangenen Woche seine langj&#228;hrigen Mitglieder. Die Ehrung wurde durch den Landtagspr&#228;sidenten a.D. Uli Schmidt durchgef&#252;hrt, der in seiner langen politischen Laufbahn h&#228;ufig Kontakte zu den Jubilaren hatte. So wurden zahlreiche gemeinsame Erinnerungen ausgetauscht. Zu den Gratulanten z&#228;hlten neben Ortsvereinsvorsitzender Karin Striepen der Landtagsabgeordnete Thomas Stotko sowie Stadtverbandsvorsitzender Uli Schwellenberg.

Auf dem Foto sind zu sehen (v. links):

Wolfgang Pfitzner (40 J.), Marion Schnaar-Kolecki (25 J.), Stadtverbandsvorsitzender Uli Schwellenberg, Landtagspr&#228;sident a.D. Uli Schmidt, Andreas Tebben (25 J.), Adolf B&#246;hmer (50 J.), Marlies Einhaus (40 J.), MdL Thomas Stotko, Dieter Wosch&#233;e (40 J.) und OV-Vorsitzende Karin Striepen
Nicht auf dem Foto sind Catrin Nause, K&#228;te Pr&#252;mers und Klaus Riemann, die 25 Jahre Mitglied der SPD sind, und Heino Herzig, der f&#252;r 40-j&#228;hrige Mitgliedschaft geehrt wurde.


]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/107141.html</guid>
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<item>
	<title>SPD Westende zieht Zwischenbilanz der Ratsperiode</title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/106507.html</link>
	<description><![CDATA[Auf gro&#223;es Interesse stie&#223; die Zwischenbilanz der laufenden Ratsperiode, die der SPD-Ortsverein Westende jetzt vorlegte. Lebhaft diskutiert wurden die Vergleiche der Wahlkampfbrosch&#252;ren mit der realen Politik, die von Vorstandsmitgliedern vorgetragen wurden. Auf viel &#8222;Wahlkampflyrik&#8220; sei er im Programm der FDP gesto&#223;en, so Dietmar Vogel, habe aber bislang keine konkreten Umsetzungsans&#228;tze erkannt. 
Den angek&#252;ndigten &#8222;klaren und offenen Dialog&#8220; mit den B&#252;rgerInnen vermisste auch Peter Schlusnus. Viele CDU-Wahlversprechen, wie den Ausbau der Kulturangebote f&#252;r &#196;ltere, sah er durch die von Jamaika deutlich verkleinerte Seniorenbegegnungsst&#228;tte gar konterkariert. Auch das Versprechen, die Vorz&#252;ge der Flusslandschaft zu sch&#252;tzen und nutzen, werde durch die geplante Westfalia-Bebauung nicht gehalten.
&#196;hnlich verfehlt sah Karin Striepen das Ziel der Gr&#252;nen, die &#8222;Stadt an den Fluss zu holen, ohne die Auen zu belasten&#8220;. Statt sich f&#252;r versprochene ambulante Alternativen zur Heimunterbringung einzusetzen, haben die Gr&#252;nen den Kr&#228;ling-Pl&#228;nen zum Bau eines Pflegeheimes zugestimmt.
 &#8222;Wir werden den n&#228;chsten Haushalt deshalb in einer &#246;ffentlichen Veranstaltung vorstellen und mit den Herdecker B&#252;rgerInnen diskutieren&#8220;, so noch die Gr&#252;nen in ihrem Wahlprogramm. Stattdessen erfolgten die Haushaltsbeschl&#252;sse zur Aufgabe von Schule und Jugendzentrum ohne Diskussion mit den Betroffenen.
Dass dies ein gravierender Fehler war, gab Klaus Faeskorn (FDP), klar zu. Doch eine Antwort darauf, wie es nun mit der Jugendarbeit weiter gehen solle, blieb er schuldig.
Auch die Wahlkampfversprechen von Katja Strauss-K&#246;ster wurden kritisch betrachtet. Z.B. hei&#223;t es in ihrem Programm &#8222;B&#252;rgerbeteiligung wird in Herdecke gro&#223; geschrieben! Ich m&#246;chte die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger Herdeckes aktiv in meine Arbeit f&#252;r unsere Stadt einbeziehen.&#8220; Die aktive Beteiligung der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger jedoch scheint der B&#252;rgermeisterin eher ein hinderlicher Dorn im Auge. Seitdem Strauss-K&#246;ster B&#252;rgermeisterin ist, wurden zwei neue B&#252;rgerinitiativen (&#8222;Rettet das MiTTendriN&#8220; und &#8222;Aktion Westfalia&#8220;) gegr&#252;ndet, mit welchen sich die Stadtverwaltung erst nach erheblichem Dr&#228;ngen und immer gr&#246;&#223;er werdendem Druck zu Gespr&#228;chen bereit erkl&#228;rte. 
Die Aufgabe der Opposition legte Fraktionsvorsitzende Nadja B&#252;tef&#252;hr dar: sie muss kontrollieren, und &#8211; wo es n&#246;tig ist, kritisieren, klare Kante zeigen, Alternativen aufzeigen, Einigkeit demonstrieren und als klar definierbare und erkennbare Alternative in die n&#228;chste Wahl gehen. Dazu muss die Herdecker SPD nah am B&#252;rger bleiben, Pr&#228;senz zeigen, die &#214;ffentlichkeit in Form von B&#252;rgerversammlungen beteiligen und einbeziehen, sozialdemokratische Werte pflegen, aber auch den Finger in die Wunde legen.

]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/106507.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Versprochen - gehalten?</title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/105825.html</link>
	<description><![CDATA[Eine Zwischenbilanz der laufenden Ratsperiode will der Ortsverein Westende bei seiner Mitgliederversammlung ziehen. Sind die Wahlkampfversprechen von Katja Strauss-K&#246;ster und den Jamaika-Koalition&#228;ren gehalten worden? Ein Vergleich der Wahlkampfbrosch&#252;ren mit der Realit&#228;t l&#228;dt zur Diskussion ein.
&#220;ber die Rolle der Herdecker SPD in der Opposition werden Fraktionsvorsitzende Nadja B&#252;tef&#252;hr und Stadtverbandsvorsitzender Uli Schwellenberg berichten.
Der Ortsverein l&#228;dt alle Mitglieder und interessierte B&#252;rgerInnen am Dienstag, d. 18.10. um 20.00 Uhr in die Kirchender Kronenstuben ein.
]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/105825.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Vieles wird in Westende schon gelebt</title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/101156.html</link>
	<description><![CDATA[Lebhaft diskutiert wurden auf der Mitgliederversammlung der SPD &#8211; Westende die Vorschl&#228;ge des Parteivorstands zur Parteireform. Diese war auf dem Bundesparteitag 2009 in Dresden beschlossen worden. Zun&#228;chst wurde eine Umfrage unter den Ortsvereinen durchgef&#252;hrt, die deutlich zeigte, dass viele Ortsvereine nicht in der Lage sind, ihrer Aufgabenstellung gerecht zu werden. Au&#223;erdem zeigt eine Analyse, dass sich die Ausgangslage f&#252;r das Wirken von Parteien ge&#228;ndert hat. Die Anspr&#252;che an politische Teilhabe haben sich ver&#228;ndert. B&#252;rgerInnen engagieren sich zwar zu Themen wie Stuttgart 21, lassen sich jedoch nicht in feste Organisationen einbinden. H&#228;ufig ist ihnen dieses auch wegen wechselnder Biografiephasen nicht m&#246;glich.

Mit der Parteireform soll nicht punktuell etwas ver&#228;ndert werden, sondern ein andauernder Ver&#228;nderungsprozess angesto&#223;en werden. Zwar lehnt auch der Ortsverein Westende die in den Medien viel diskutierte M&#246;glichkeit ab, Nichtmitglieder im Vorfeld an der Kandidatenaufstellung zu beteiligen, allerdings m&#246;chte er nicht die Reform auf diesen einen Aspekt reduziert sehen. Positiv wird z. B. das Angebot gesehen, Sachentscheidungen durch die Mitglieder treffen zu lassen. 

Insgesamt war man sich einig, dass viele Aspekte der Reform bereits seit langem in der SPD &#8211; Westende gelebt werden. Selbstverst&#228;ndlich sind B&#252;rgerversammlungen und die Beteiligung von Nichtmitgliedern an der Meinungsbildung. &#220;bereinstimmend waren die Teilnehmer jedoch der Meinung, dass die Politik in Landes- und Bundespartei deutlich sozialdemokratische Handschrift tragen muss, um die Arbeit vor Ort zu erleichtern.


]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/101156.html</guid>
</item>
<item>
	<title>&#8222;Die SPD erneuert sich&#8220; </title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/100840.html</link>
	<description><![CDATA[Der SPD &#8211; Ortsverein Westende l&#228;dt ein zu einer &#246;ffentlichen Mitgliederversammlung im Restaurant Kronenstuben in Kirchende. 

Thema der Versammlung soll die z.Zt. in den Medien viel diskutierte Parteireform sein. Wie viel Mitspracherechte sollen Nichtparteimitglieder erhalten und wie sollen gleichzeitig die Rechte der Mitglieder gest&#228;rkt werden, so lautet die Fragestellung. Weiterhin soll &#252;ber die zuk&#252;nftige Arbeit und politische Ausrichtung des Ortsvereins diskutiert werden.

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, den 14.07.11 um 19.30 Uhr 

]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/100840.html</guid>
</item>
<item>
	<title>SPD - Fraktion begr&#252;&#223;t Neukonzeption der offenen Kinder- und Jugendarbeit</title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/100839.html</link>
	<description><![CDATA[Der Arbeitskreis Jugend der SPD-Fraktion hat sich in seiner letzten Sitzung mit der Neukonzeption der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Herdecke befasst. Grundlage der Diskussion war das Eckpunkte-Papier der Verwaltung, das bereits im Unterausschuss des Jugendhilfeausschusses und beim runden Tisch vorgestellt wurde.
&#8222;Wir sehen in diesen konzeptionellen &#220;berlegungen einen klaren Erfolg der Proteste von B&#252;rgerinitiative, SPD-Fraktion sowie der vielen engagierten B&#252;rgerInnen gegen die Schlie&#223;ung des HoT MiTTendriN.&#8220; so Karin Striepen, Mitglied der Arbeitsgruppe.
Das Konzept sieht die Aufrechterhaltung der offenen Kinderarbeit an zwei Standorten vor, am k&#252;nftigen neuen Geb&#228;ude der Grundschule Im Dorf sowie im HoT Fachwerk Life. Die SPD-Arbeitsgruppe begr&#252;&#223;t diesen Vorschlag, da das HoT MiTTendriN gerade im Bereich der Kinderarbeit eine wichtige Funktion innehat. Die Anbindung an die Schule war f&#252;r die SPD ein wichtiges Kriterium schon beim Umzug des Jugendzentrums von Westende in den Kernbereich Kirchendes.
Den W&#252;nschen der befragten Jugendlichen entsprechend soll die Jugendarbeit zuk&#252;nftig im Innenstadtbereich konzentriert werden. Mit dem Angebot von Trendsportarten und der Einrichtung eines Jugendcaf&#233;s orientiert man sich an den Bed&#252;rfnissen der Jugendlichen. Zudem spielt der Wunsch dieser Altersgruppe, unter sich zu sein und sich von den Kindern abzugrenzen, eine wichtige Rolle.
Kritisch sieht der Arbeitskreis jedoch den Vorschlag der Verwaltung, hierf&#252;r R&#228;umlichkeiten im Schulzentrum zu nutzen. F&#252;r die Jugendlichen sei es wichtig, Schule und Freizeit auch r&#228;umlich zu trennen. Hier sollte ein Standort am Bleichstein in der N&#228;he der Sportangebote gefunden werden. 


Ein besonderes Augenmerk sollte noch auf das Angebot f&#252;r die 11- 14-J&#228;hrigen gelegt werden, die einerseits bei den Jugendlichen noch nicht recht erw&#252;nscht sind, die andererseits sich bei den Kindern auch nicht mehr wohl f&#252;hlen. Spezielle Angebote f&#252;r diese Altersgruppe - m&#246;glicherweise an unterschiedlichen Standorten &#8211; sind dringend erforderlich, so die SPD.
Diese konzeptionellen &#220;berlegungen m&#252;ssen nun erg&#228;nzt werden durch Raumvorgaben sowie den personellen Bedarf und den daraus resultierenden Kostenberechnungen.  Insgesamt begr&#252;&#223;t die Arbeitsgruppe die Vorschl&#228;ge der Verwaltung, die auch vom Unterausschuss Jugendhilfeplanung sowie vom runden Tisch positiv aufgenommen wurden. Die SPD - Mitglieder betonen jedoch, dass es sich hier um ein Gesamtpaket handelt, das nur bei Umsetzung aller Ma&#223;nahmen einen Sinn macht.

]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/100839.html</guid>
</item>
<item>
	<title>B&#252;rgerversammlung der SPD Westende</title>
	<link>http://www.spd-herdecke-westende.de/.net/rss/meldungen/-1/99434.html</link>
	<description><![CDATA[Gro&#223;es Interesse und lebhafte Diskussion kennzeichneten die Veranstaltung der SPD &#8211; Westende zur Zukunft Endes.

Dr. Klaus Reuter, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Landesarbeitsgemeinschaft AGENDA 21 NRW e.V., referierte &#252;ber Perspektiven zur Bew&#228;ltigung des demografischen Wandels. In seinem Vortrag erl&#228;uterte er zun&#228;chst die allgemeinen kommunalen Herausforderungen. So erfordert die Finanznot der Kommunen eine kosteneffiziente Infrastruktur besonders in den Bereichen Schule und Sport, Stra&#223;enverkehrsnetz und Abwassernetz. Die Kosten dieser Infrastruktur, umgelegt auf immer weniger B&#252;rger, drohen, den Einzelnen zu &#252;berfordern. Der derzeitige Umwelt- und Ressourcenverbrauch ist &#246;kologisch und &#246;konomisch nicht tragf&#228;hig. Diese Probleme, so machte Klaus Reuter deutlich, sind nur im Dialog zwischen Politik, Verwaltung und den B&#252;rgern zu bew&#228;ltigen.

Der demografische Wandel trifft Regionen, St&#228;dte und auch Stadtteile ganz unterschiedlich. Doch seit 2004 &#252;bertrifft die Zahl der schrumpfenden St&#228;dte die der wachsenden Regionen. Die Altersstruktur ver&#228;ndert sich. Die geburtenstarken Jahrg&#228;nge der heute 45 - 50 &#8211;j&#228;hrigen werden ab 2025 die Zahl der Senioren deutlich verst&#228;rken. Die Hochbetagten werden mehr, gleichzeitig kommen immer weniger Junge nach. Dieser Trend wird Herdecke eher als andere Kommunen treffen und wird sich besonders auf die Wohnungsnachfrage in Westende auswirken.

Hier fand in den 70- 80iger Jahren ein Bev&#246;lkerungszuwachs von 5.000 Menschen statt. Der Wohnungsbestand stammt aus dieser Zeit und wird zu einem gro&#223;en Teil in den n&#228;chsten Jahren auf den Markt kommen. Hier wird Unterst&#252;tzung n&#246;tig, um energetische Sanierungsdefizite aufzuholen und H&#228;user und Wohnungen vermarktbar zu machen. Klaus Reuter machte deutlich, dass eine weitere Ausweisung von Wohnbaufl&#228;chen den Konkurrenzdruck auf den Altbestand erh&#246;hen w&#252;rde. Die Ansiedlung neuer B&#252;rger h&#228;tte allenfalls einen kurzfristigen Effekt. Eine einzelne Kommune k&#246;nne den Wettbewerb um Neub&#252;rger angesichts generell zur&#252;ckgehender Bev&#246;lkerungszahlen kaum gewinnen.

Wichtig sei, dass sich Kommunen ein Handlungsprogramm aufstellen, das Ziele definiere und Ma&#223;nahmen initiiere. Dazu m&#252;ssen finanzielle und personelle Ressourcen gesichert sein sowie ein Umsetzungszeitraum festgelegt werden. Nach einer Analyse des Ist-Zustands m&#252;ssen Infrastruktur und Nahversorgung, Mobilit&#228;t und Geb&#228;udebestand an die ver&#228;nderten Bedingungen angepasst werden. Nur ein solches Handlungsprogramm f&#252;r die n&#228;chsten 20 Jahre k&#246;nne verhindern, so Dr. Reuter, dass Politik und Verwaltung kurzfristigen Erfolgen nachjagten, die jedoch langfristige Ziele gef&#228;hrdeten. Insofern lobte er die Initiative des SPD -Ortsvereins Westende gemeinsam mit den B&#252;rgern ein Leitbild zu erarbeiten.


]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Sun, 29 May 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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	<title>Zukunft f&#252;r Ende </title>
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	<description><![CDATA[Der SPD &#8211; Ortsverein Westende l&#228;dt alle interessierten B&#252;rgerinnen und B&#252;rger ein zu einer &#246;ffentlichen Veranstaltung zum Thema &#8222;Zukunft f&#252;r Ende&#8220;.

Die SPD Westende hat im Januar eine erste B&#252;rgerversammlung zum Thema Leitbildentwicklung f&#252;r den Stadtteil Ende durchgef&#252;hrt. In der Diskussion spielte die demografische Entwicklung eine wichtige Rolle. In einer zweiten Veranstaltung sollen nun Perspektiven zur Bew&#228;ltigung des demografischen Wandels diskutiert werden. Als Referent steht Dr. Klaus Reuter, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Landesarbeitsgemeinschaft AGENDA 21 NRW e.V., zur Verf&#252;gung.
Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, den 26.05.11 um 19.30 Uhr im Restaurant Kronenstuben in Kirchende. 

]]></description>
	<author>Karin.Striepen@gmx.de (Karin Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Wed, 18 May 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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